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<pre>Leverkusens Trainer Schmidt gab sich zwar geschmeichelt, ist allerdings nicht wirklich davon überzeugt, dass die Werkself heuer den ersten Meistertitel der Klubgeschichte einfahren kann:  <p> Wurde der lange Niedergang jedoch von vielen Insidern vor allem auf eine mehr oder weniger unerklärliche mentale Blockade zurückgeführt, scheinen die Aufräumarbeiten zumindest auf dieser unübersichtlichen Baustelle vorwärts zu gehen: Insbesondere bei der jüngsten 1:2-Niederlage in Köln war der Auftritt der Rautenträger von ungewohntem Mut und Tatendrang geprägt.  <p>  Weitere souveräne Auftritte gegen Leverkusen und Schalke rundeten das Bild der totalen Dominanz in den vergangenen Monaten ab — welches aber möglicherweise deshalb einen trügerischen Charakter besitzt, weil der FCB in fast all diesen Partien lediglich seine Heimstärke unterstrich. <p> Da zwischenzeitlich vor allem die Rückschläge in Freiburg und Manchester für Irritationen sorgten, war namentlich das jüngste 1:1 in Leipzig ein echter Gewinn: Mit dem verdienten Teilerfolg beim ambitionierten Aufsteiger haben die Fohlen endlich einmal auch in der Fremde ihren Schnitt gemacht. <p>  Da Kölns Trainer Peter Stöger viel Wert auf eine solide Defensive legt, ist zum Saisonauftakt nicht unbedingt mit einem Torfeuerwerk zu rechnen. Auf Gladbacher Seite will man eine Heimniederlage im ersten Derby der Saison in jedem Fall vermeiden.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 21.1.2019, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zwar war die Truppe von Viktor Skripnik in der Folge zumindest bei dem einen oder anderen Auswärtsspiel für eine kleinere Überraschung gut; zuletzt sorgten jedoch wieder fünf sieglose Auftritte dafür, dass der vierfache deutsche Meister momentan zu den größten Wackelkandidaten der Liga zu zählen ist.  <p>  Kein Wunder: Immerhin hatten die Blau-Weißen noch nach der 27. Runde mit einem komfortablen Vorsprung von vier Zählern auf dem dritten Tabellenplatz gethront und damit den direkten Sprung in die Gruppenphase der Königsklasse vor Augen gehabt. <p> Bei der deutlichen 0:3-Pleite gegen den deutschen Rekordmeister musste Bayer nicht weniger als einen Klassenunterschied akzeptieren — der nun am Spieltag der Bundesliga unter umgekehrten Vorzeichen freilich auch im Heimspiel gegen Darmstadt 98 zu erwarten ist. <p>  Wir vertrauen jedoch trotz Auswärtsschwäche auf die Form der Baden-Württemberger und rechnen mit einem Sieg der TSG Hoffenheim.  </pre> 


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<pre> Gerade von der Tatsache, dass die Mannschaft im Zuge des anfänglichen Absturzes ganz eng zusammenrückte, werden die Auftritte der Fohlen auch weiterhin profitieren – einmal mehr könnte sich hier zeigen, dass Krisen dem berühmten Teambuilding noch stärker als Erfolge dienlich sind.  <p> für den FSV wäre es nun eine ganz besonders bittere Pointe, wenn den Gästen ausgerechnet im Zustand der völligen sportlichen Verwahrlosung der erste Derby-Auswärtssieg gelingt. Die Gefahr einer solch bösen Überraschung dürfte sich jedoch gerade einmal im einstelligen Prozentbereich bewegen.  <p>  Namentlich über das Schicksal der beiden Trainer scheint schon vor dem vorerst letzten Gefecht entschieden zu sein: Nach einer katastrophal verlaufenen Hinrunde wird AndrÃ© Schubert und Valerien Ismael wohl nicht einmal mehr ein Dreier am Dienstagabend retten können. <p>  für ihn lag es bloß an der fehlenden Effizient, dass am vergangenen Wochenende nicht mehr herausgesprungen war. <p>  Mit mehr Aggressivität und einem bienenfleißigen Laufpensum wurden die Mainzer in der Folge zu haarstäubenden individuellen Fehlern gedrängt — die es den Freiburgern freundlicherweise ersparten, sich die Treffer mit spielerischen Mitteln zu verdienen.  </pre>


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<pre> Mainz konnte nur in der Anfangsphase einigermaßen mithalten und schaffte in den ersten 15 Minuten immerhin drei Abschlüsse durch Daniel Brosinski (7. Minute) und Robin Quaison (8./15.). Die Bayern hatten hingegen nicht nur Chancen, sondern lagen bereits seit Minute elf durch Thomas Müller mit 1:0 in Front.  <p> Hatten die vorangegangenen Rückschläge gegen die Fohlen und den HSV noch wahlweise mentalen oder spielerischen Offenbarungseiden entsprochen, scheint sich die tiefe Sinnkrise nun plötzlich wie über Nacht in Wohlgefallen aufzulösen.   <p> Quoten Stand vom 13.11.2018, 14:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Volland ist mit zehn Saisontoren allerdings noch immer bester Leverkusener Torschütze in dieser Saison — das zeigt, dass es auch bei den anderen Offensiv-Akteuren nicht gerade rund läuft. So etwa auch nicht bei Leon Bailey, dem Shootingstar der Hinrunde.  <p> Langsam, aber sicher wird es sehr bedenklich. Nachdem Werder Bremen den ersten Saisonsieg einfahren konnte, ist der SC Freiburg am vorläufigen Tiefpunkt angelangt. Die Breisgauer haben ihren Absturz auch am 1Spieltag prolongiert und sind auf einen sicheren Abstiegsplatz abgerutscht. Ein Sieg tut also not.  </pre>


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<pre> Einen schalen Beigeschmack hinterließ allerdings die Tatsache, dass für den FCA bei entsprechender Effizienz deutlich mehr drinnen gewesen wäre als ein 1:1.  <p> Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben.  <p>  Nun ist es natürlich nicht so, dass der Dino nach diversen im Tabellenkeller zugebrachten Jahren bereits Entwarnung geben kann. Die an den ersten drei Spieltagen eingesammelten drei Pünktchen deuten vielmehr darauf hin, dass mit überraschenden Höhenflügen auch in der neuen Saison eher nicht zu rechnen ist. <p>  Von 25 Schüssen aufs Tor fand lediglich der Kopfball von Theodor Gebre Selassie den Weg ins Netz. „Wir müssen vor dem gegnerischen Tor kälter werden“, gab der Werder-Trainer die Parole aus.  <p> Vor allem die in den Auswärtsspielen zu beklagende Ladehemmung spielt in den Heimspielen praktisch keine Rolle: Allein im Februar und März wurden die Vertretungen aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt im Schnitt mit vier Gegentreffern nach Hause geschickt.  </pre>


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